Anmeldung
Di. 15.09. 15:15 - 16 : 45 Uhr
Weiterbildung | Museum für Ostasiatische Kunst
Von der Grabplastik über japanische Druckgrafik und Tuschmalerei zur buddhistischen Kunst
Die Begegnung mit anderen Kulturräumen an einem außerschulischen Lernort eignet sich gut als Einstieg oder Ergänzung interkultureller Lehrinhalte im Schulunterricht. Am Beispiel ausgewählter Exponate der Ausstellungen „Lebendige Bilder“, „Zum Mondjahr des Pferdes“ und „Schichten und Schnitte“ erfahren Sie, was in China, Korea und Japan als kunstvoll angesehen wird und wurde und was westliche Sammler*innen als wertvoll betrachteten. In der Infoveranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die bevorzugten Bildformate, Materialien, Themen und Techniken der Werke aus China, Japan und Korea sowie über die Unterschiede zu westlichen Kunstformen. Thematisiert werden die in Ostasien hochgeschätzte Tuschmalerei und Schriftkunst sowie japanische Druckgrafik. Daneben sind kostbare religiöse Bildwerke buddhistischer Traditionen zu sehen. Darüber hinaus zeigen kunstvoll gestaltete und reich dekorierte Objekte aus Bronze, Keramik und Lack besondere Kunstfertigkeiten im Umgang mit spezifischen Werkstoffen.
Foto: Blick in eine Ausstellung, ©: Rheinisches Bildarchiv Köln / Marion Mennicken
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert M.A. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 10.09.2026